psyprasoft - Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
2. Vertragsschluss
3. Widerruf
4. Lieferung
Sofern nicht anders vereinbart,
erfolgt die Lieferung an die vom Kunden angegebene Lieferadresse.
Angaben über die Lieferfrist sind unverbindlich, soweit nicht
ausnahmsweise der Liefertermin schriftlich verbindlich zugesagt wurde.
Falls Lieferanten psyprasoft nicht mit den für die bestellte Ware
erforderlichen Komponenten beliefern, ist psyprasoft zum Rücktritt
berechtigt. In diesem Fall wird der Kunde unverzüglich
darüber informiert, dass das bestellte Produkt nicht zur
Verfügung steht. Der bereits bezahlte Kaufpreis wird
unverzüglich erstattet.
5. Abnahme und Gefahrenübergang
Der Kunde hat die Ware unmittelbar
nach Erhalt auf Vollständigkeit und Übereinstimmung mit der
Rechnung zu überprüfen. Unterbleibt eine Rüge innerhalb
einer Frist von 8 Tagen nach Erhalt der Lieferung, gilt die Abnahme als
erfolgt. Unwesentliche Mängel, die die Funktionstüchtigkeit
des Liefergegenstandes nicht beeinträchtigen, berechtigen den
Kunden nicht zu einer Verweigerung der Annahme.
Die Gefahr geht auf den Kunden über, sobald die Sendung an das den
Transport ausführende Unternehmen übergeben worden ist. Eine
Übernahme der Transportkosten durch psyprasoft hat keinen Einfluss
auf den Gefahrenübergang.
6. Preise, Fälligkeit und Zahlung, Verzug
Soweit nicht anders angegeben,
verstehen sich alle angegebenen Preise in Euro. Mit dem Erscheinen
neuer Preislisten verlieren alle vorherigen Preislisten ihre
Gültigkeit.
Der Kunde kann den Kaufpreis per Rechnung zahlen. Der Rechnungsbetrag
wird rein netto ohne Abzüge oder Skonti 14 Tage nach Erhalt der
Rechnung fällig.
Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, so ist psyprasoft berechtigt,
Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem von der
Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu
fordern. Falls psyprasoft ein höherer Verzugsschaden nachweisbar
entstanden ist, ist psyprasoft berechtigt, diesen geltend zu machen.
7. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von psyprasoft.
8. Haftung
Im Falle von Mängeln des
Liefergegenstandes ist psyprasoft berechtigt, nach eigener Wahl die
Mängel zunächst selbst nachzubessern, die Ware
zurückzunehmen oder Ersatz zu leisten. Bei Fehlschlagen der
Nachbesserung oder Ersatzleistung ist der Kunde berechtigt, Minderung
oder Wandlung zu verlangen.
Soweit sich nachstehend nichts anderes ergibt, sind weitergehende
Ansprüche des Kunden -- gleich aus welchen Rechtsgründen --
ausgeschlossen. psyprasoft haftet deshalb nicht für Schäden,
die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere
haftet psyprasoft nicht für entgangenen Gewinn oder für
sonstige Vermögensschäden des Kunden. Soweit die Haftung von
psyprasoft ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch
für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und
Erfüllungsgehilfen.
Vorstehende Haftungsbeschränkung gilt nicht, soweit die
Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht oder
ein Personenschaden vorliegt. Sie gilt ferner dann nicht, wenn der
Kunde Ansprüche aus §§ 1, 4 Produkthaftungsgesetz
geltend macht.
Sofern psyprasoft fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht
verletzt, ist die Ersatzpflicht für Sachschäden auf den
typischerweise entstehenden Schaden beschränkt.
Die Verjährungsfrist beträgt vierundzwanzig Monate, gerechnet
ab Lieferung.
9. Datenschutz
Die Daten des Kunden werden
gespeichert. Dieses dient ausschließlich dem Zweck der
Buchführung und der Möglichkeit, den Kunden über neue
Produkte und Angebote von psyprasoft zu informieren. Ggf. werden die
Daten dem für den Versand zuständigen Vertriebspartner
übermittelt. Auf keinen Fall werden die Daten an Dritte
weitergegeben, wenn dieses nicht der Durchführung des Versands der
Ware dient.
10. Anwendbares Recht
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
11. Salvatorische Klausel
Sofern eine Bestimmung dieser AGB
unwirksam ist, bleiben die übrigen Bestimmungen davon
unberührt. Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine solche
ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung in
rechtswirksamer Weise wirtschaftlich am nächsten kommt. Gleiches
gilt für eventuelle Regelungslücken.